Himmelsweiden

Acryl auf Leinwand, 2010, 100 x 115 cm

 

«Himmelsweiden» – die poetische Wortschöpfung ist Carin Studer bei einer Wanderung in den Bergen zugefallen. Dort, wo die Weiden den Himmel berühren, ist geheimnisvoller Raum. Er weitet sich zur Unendlichkeit, sobald sich Himmel und Erde näher kommen, und wird zur Leere, die gleichzeitig alles wieder aufnimmt. Carin Studer erforscht mit ihrer Malerei diese Gesetzmässigkeiten und macht sie sichtbar.

Bettina Staub

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